Beglaubigte Übersetzungen: offizielle Dokumente für Gerichte und Behörden

  • In welchen Fällen ist eine Beglaubigung Ihrer Übersetzung zwingend erforderlich?
  • Worauf sollten Sie beim Einkauf achten?

Viele Unterlagen zur Vorlage bei einer Behörde dürfen ausschließlich von einem allgemein beeidigten Übersetzer angefertigt werden. Übersetzungen anderer Anbieter werden in solchen Fällen nicht akzeptiert. Nur durch eine sorgfältige Auswahl Ihres Übersetzungs­anbieters können Sie sicherstellen, dass Ihre Übersetzung anerkannt wird und keine doppelten Kosten anfallen.

In diesem Punkt können Sie auf uns bauen: Als öffentlich bestellte und allgemein beeidigte Übersetzerin für die englische und französische Sprache ist Susanne Henke gerichtlich befugt, beglaubigte Übersetzungen anzufertigen. Dieses Privileg ist allerdings nur ausgewählten, besonders qualifizierten und vertrauenswürdigen Übersetzern vorbehalten. Nur ca. 5 % aller Übersetzer in Deutschland erfüllen diese Voraussetzungen.

Vorsicht! Übersetzer ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Einen qualifizierten Übersetzer erkennen Sie an der Mitgliedschaft im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) und an der gerichtlichen Beeidigung für das angebotene Sprachenpaar. Kaufen Sie Übersetzungen nur von einer Person Ihres Vertrauens. Sonst kann es Ihnen passieren, dass die Übersetzung nicht anerkannt wird.

Beglaubigungsstempel: Susanne Henke, Urkundenübersetzerin
Dieser Stempel öffnet Ihnen Türen.

Öffentlich bestellte und allgemein beeidigte Übersetzer sind Übersetzer, die bei einem Landgericht, Oberlandesgericht oder einer Innenbehörde einen allgemeinen Eid abgelegt haben. Dieser Eid ist gemäß § 189 Abs. 2 GVG vor allen Gerichten des Bundes und der Länder gültig. Sie sind daher immer kraft Gesetzes (§ 189 Abs. 4 GVG) zur Verschwiegenheit verpflichtet und müssen gesprochene oder geschriebene Texte treu und gewissenhaft in die jeweils andere Sprache übertragen.

Bei beglaubigen Übersetzungen werden Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung gem. § 142 Abs. 3 ZPO mit Angabe von Ort und Datum sowie Stempel und Unterschrift des Übersetzers bescheinigt. Dieser offizielle Stempel enthält den Namen, die Arbeitssprache(n) und die Anschrift des Übersetzers.

Welche Übersetzungen müssen beglaubigt werden?

  • Zeugnisse (Abiturzeugnis, Bachelor-Diplom, Master-Diplom)
  • Geburtsurkunden
  • Heiratsurkunden
  • Ehefähigkeitszeugnisse
  • Scheidungsurteile
  • Sterbeurkunden
  • Ausweisdokumente
  • Arztbriefe
  • Arztberichte
  • Verträge
  • Klageschriften
  • gerichtliche Schreiben/ Beschlüsse
  • Führerscheine
  • Registerauszüge
  • u.v.m.

Hier geht es zu unserem Einkaufsleitfaden für Übersetzungen mit weiteren wertvollen Tipps und Antworten auf Fragen wie „Wie viel kostet eine Übersetzung?, „Wie lange dauert eine Übersetzung?“ u.v.m.

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Ihr Team von Susanne Henke | Translations