Technisches Verständnis

Technik, Robotik, Materialwissenschaft & Co.

Vielen Dank für Ihren Besuch bei Susanne Henke | Translations. Nachstehend finden Sie eine kleine Auswahl der Aktivitäten, die mir dabei helfen, für Sie am Ball zu bleiben. Weiter Informationen erhalten Sie jederzeit auf Anfrage. Weitere Fortbildungsaktivitäten finden sie unter Weiterbildung geht in die nächste Runde und Für Sie am Puls der Zeit.


Werksführung: KUKA – Exklusive Einblicke in die Welt der Robotik

Beschreibung: Was können Roboter und wie werden sie unser Leben verändern? Die maschinellen Assistenten halten zunehmend Einzug in unseren Alltag und verändern unsere Gesellschaft. Doch was bedeutet diese Entwicklung für die Menschen? Um das wissen und beurteilen zu können, muss der Roboter dem Menschen näher kommen, künstliche Intelligenz und Automation verstanden werden.

Mit diesem Ziel veranstaltete der europäische Roboterverband zum siebten Mal die europäische Roboterwoche mit europaweit mehr als 1.000 Veranstaltungen und geschätzten 80.000 Besuchern. Zentraler Veranstaltungsort war diesmal Augsburg. Während der European Robotics Week bot KUKA zahlreiche Ausstellungen, Vorträge und Aktionen an.


Laborführung und Vortrag: Deutsches Luft- und Raum­fahrt­zentrum

Ort: Augsburg | Info: https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Start

Flugzeuge der Zukunft sollen leiser sein, weniger Treibstoff verbrauchen und weniger Abgase produzieren. Für Raumfahrtanwendungen müssen Materialien, Technologien und Bauelemente überdies maximalen Belastungen standhalten. Dazu forscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg in unterschiedlichen Fachbereichen, Standort- und Institutsübergreifend. Der rund 50 mitarbeiterstarke Standort wurde im Mai 2011 eröffnet und befindet sich im Forschungsdreieck zwischen Universität, Technologiezentrum und Innovationspark Augsburg. Hier ist das DLR-Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) beheimatet, mit seiner über 30 Meter langen Großforschungsanlage.

Gegründet wurde das ZLP 2009 mit den Arbeitsschwerpunkten Produktionstechnologie und Entwicklung optimaler Fertigungsweisen von Leichtbau-Bauteilen für die Luft- und Raumfahrt. Seit Juli 2017 befindet sich in Augsburg außerdem eine weitere Forschungseinrichtung im Aufbau: Das DLR-Institut für Test und Simulation für Gasturbinen wird den Standort mit weiteren Großanlagen und Know-How von bis zu 45 Mitarbeitern erweitern. Das neue Institut erforscht und entwickelt Triebwerkstechnologien für Flugzeugturbinen der Zukunft. Bis zur Fertigstellung der Baumaßnahmen 2021 hat die Einrichtung ihren Sitz im Technologiezentrum Augsburg, in unmittelbarer Nachbarschaft zum ZLP.

 


Institut für Fusionsforschung am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)

Dazu erschien in der Zeitschrift BayernInfo des BDÜ Bayern dieser Artikel:

Kernfusionsforschung – Forschung für die Energie der Zukunft

von Susanne Henke

Artikel in derZeitschrift BayernInfo des BDÜ Bayern (Ausgabe 1/2018) Artikel in derZeitschrift BayernInfo des BDÜ Bayern (Ausgabe 1/2018)

Rund 20 technische Fachübersetzer des BDÜ-Landesverbandes Bayern nahmen am 22. Februar 2018 an einer Führung durch das Institut für Fusionsforschung am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) teil.

Ganz so nah wie auf dem ersten Foto ganz oben sind wir der Anlage natürlich nicht gekommen. Eine Panoramaaufnahme, die unter diesem Link abrufbar ist, vermittelt dafür einen sehr guten Eindruck von der verbauten Technik. Der Besuch war ein voller Erfolg und verschaffte uns wertvolle Einblicke in diese Energieform der Zukunft.


Roche Diagnostics GmbH in Penzberg       

Roche 

 

Mit rund 5.800 Beschäftigten ist der Roche-Standort in Penzberg der größte Biotech­­standort Europas und der einzige Roche Campus mit Forschung, Entwicklung und Produktion für Diagnostik und Pharma.

Als global größtes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche bahnbrechende Medikamente, die Therapie­­standards in den Bereichen Onkologie, Immunologie, Infektiologie, Augen­heilkunde und Neurologie verbessern. Roche ist auch der weltweit führende Anbieter von In-vitro-Diagnostika. Weltweit werden pro Sekunde etwa 40 diagnostische Roche Tests durchgeführt.

Die Fachgruppe Medizin des BDÜ Bayern nutzte die Chance, mit Experten vor Ort über die brennendsten Forschungs­­themen unserer Zeit zu diskutieren und aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Biologicals kennenzulernen. Abgerundet wurde unser Besuch durch einen Rundgang über das weitläufige Firmen­­gelände und eine Führung durch die Pharma-Biotech-Produktion. Dort gewannen wir wertvolle Einblicke in den Herstellungs­­prozess für monoklonale Antikörper, eines der großen Themen unserer Zeit.


Medizinische Statistik

Diakonissen-Krankenhaus Speyer | Info: http://seminare.bdue.de/3217

Viele Übersetzer, die im Fachgebiet Pharmazie, Medizin oder Medizin­technik tätig sind, kommen mit medizinischer Statistik und Biometrie in Berührung, beispielsweise bei der Übersetzung von Studien­synopsen, Fachartikeln oder Marketing­­materialien, die sich auf Studien­ergebnisse stützen. Hier sind Grundkenntnisse dieser speziellen Richtung der Statistik gefragt, um eine korrekte Übersetzung zu gewährleisten.

Inhalte

  • Studientypen und Grundlagen klinischer Studien
  • Deskriptive Statistik
  • Statistische Risiko- und Gütemaße
  • Bivariate Statistik
  • Statistische Tests
  • Besprechung von Übersetzungs­­problemen anhand von Beispielen der Teilnehmer

Über den Referenten

Dr. biol. hum. Benjamin Mayer ist wissen­schaft­licher Mitarbeiter am Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm und im Fach Medizinische Biometrie habilitiert. Er unterrichtet Biometrie für Studierende der Humanmedizin, des Online-Master-Studiengangs Advanced Oncology und des medizinischen Informations­managements.


Führung: HelmholtzZentrum München 

Life-Science „Mensch – Gesundheit – Umwelt“ | Forschung im Helmholtz Zentrum

1. Organisation, Strategie und Forschung am Helmholtz Zentrum München

Gabriele Behling, Abteilung Kommunikation

2. Aktuelle Forschung zu Augen­erkrankungen am Institut für Entwicklung­s­­genetik, Kurzvortrag und Laborführung

Prof. Dr. Joachim Graw, Eye Disease am Institüt für Entwicklungsgenetik 

Das Institut für Entwicklungs­genetik (IDG) beschäftigt sich mit der funktionellen Analyse des Säugetiergenoms und der Methodenentwicklung hierfür sowie mit der Entwicklung von Tiermodellen zur Analyse des Genoms und für das Studium der Pathogenese humaner Erkrankungen. Ziel ist es, genetisch bedingte Krankheiten des zentralen Nervensystems, des Auges und des Skeletts zu erforschen und die molekularen Steuerungs­­mechanismen der Embryonal­entwicklung zu erkennen.

3. Zu Besuch am Institut für Biochemische Pflanzen­pathologie, Labors und Klimakammern der Experimentellen Umweltsimulation

HelmholtzZentrum München: Abteilung Experimentelle Umweltsimulation

Die Abteilung Experimentelle Umweltsimulation (EUS) ist Teil des Instituts für Biochemische Pflanzen­pathologie. Sie bündelt Infrastruktur und Expertise zur Erforschung des Einflusses des globalen Klimawandels auf Wachstum, Ertrag und Gesundheit von Nutz- und Energiepflanzen sowie auf die Artenvielfalt. EUS bietet Umweltsimulation auf höchstem Niveau und State-of the-art Methoden der Ökophysiologie und Massenspektroskopie. Ihre Forschung konzentriert sich auf den Biosphäre-Atmosphäre-Austausch von Biogenen flüchtigen organischen Verbindungen.

 


Übersetzen von Geschäftsberichten – Einführung in das Zahlenwerk von Unternehmen

Info: http://seminare.bdue.de/3309

Neben einem Workshop zu diesem Thema, den ich vor einigen Jahren in den USA besucht habe, kann ich auf Praxiserfahrung verweisen. Im Februar frischte ich meine Kenntnisse durch den Besuch eines Fachseminars in München auf.

Dieses Seminar befasste sich mit den Grundlagen von Geschäftsberichten bzw. Jahresabschlüssen von Firmen. Erläutert wurden die Zusammensetzung dieser Finanzberichte sowie die wichtigsten Bilanz- und G+V-Posten, wobei insbesondere auf übersetzerisch problematische und verwechselanfällige Begriffe hingewiesen wurde.

Seminarinhalte:

Paragraphendschungel

  • Inhalt/Aufbau eines Geschäftsberichts
  • Wie werden Bilanz, G+V und Cashflow erstellt?
  • Erläuterung der wichtigsten Bilanz- und G+V-Posten
  • Einzel- und Konzernabschlüsse
  • HGB, IFRS und US GAAP
  • Worauf man achten sollte – typische Fehler/Probleme
  • Tipps/Tricks, wie man es sich leichter machen kann
  • Häufig verwendete Ausdrücke/Makroskripte

Unfall­chirurgie

 Ort: Sana Klinikum Hameln | Info: http://seminare.bdue.de/3116

 

Inhalte

  • Grund­legende Anatomie (u. a. zentrale Begriffe) und Physiologie des Bewegungs­apparates 
  • Untersuchungs­­verfahren in Traumatologie & Orthopädie (z. B. Neutral-Null-Methode, konventionelles Röntgen, Schichtbild­verfahren, Ultraschall)
  • Allgemeines zu Gelenk­erkrankungen und Frakturen
  • Fraktur­heilung
  • konservative und operative Fraktur­behandlung
  • Besonderheiten bei Kindern und im Alter
  • Führung durchs Haus (Weg des Patienten vom Schockraum über Röntgen in den OP und auf die Station)
  • Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen der: oberen Extremität (z. B. Humerus­fraktur, Schulter­luxation, Karpaltunnel­­syndrom…) &  unteren Extremität (z. B. Schenkelhalsfraktur, Koxarthrose, Gonarthrose, Kompartmentsyndrom)
  • Diagnostik und Therapie bei Trauma von: Thorax, Abdomen und Becken (Pneumothorax, stumpfes Bauchtrauma, Beckenfraktur und Symphysen­­sprengung) & Wirbelsäule (Bandscheiben­­vorfall, Wirbelkörper­fraktur, traumatische Querschnitt­lähmung…)

Medizin­­technik zum Anfassen: Kardiologie

Ort: Diakonissen-Krankenhaus Speyer |Info: http://seminare.bdue.de/3174

img_6280Besuch im Herzkatheterlabor

Dieses Seminar gab einen praxisnahen Einblick in die kardio­logische Funktions­­diagnostik und die interventionelle Kardiologie.

Inhalte

  • Anatomie und Physiologie des Herzens
  • EKG – Funktionsweise und Darstellung von Anomalien
  • Führung durch Funktions­diagnostik und Herzkatheterlabor
  • Praxiseinheit: Sektion von Schweineherzen (s. Fotos)
  • Kathetereingriffe
  • Rhythmusstörungen und ihre Behandlung (Defibrillator, ICD, Schrittmacher)

u. v. m.

Das war nur eine kleine Auswahl der Aktivitäten, die mir dabei helfen, für Sie am Ball zu bleiben. Weiter Informationen erhalten Sie jederzeit auf Anfrage.