„Nothing sucks like an Electrolux“

So gefährlich sind Übersetzungsfehler wirklich für Unternehmen

China, USA, Naher Osten – Deutschland ist eine führende Exportnation und schöpft einen großen Teil seiner Wirtschaftskraft aus dem Geschäft mit und im Ausland. Betraf dies früher in der Regel nur Großunternehmen und Konzerne, reichen globale Verflechtungen heute nicht nur in den deutschen Mittelstand, sondern haben längst auch die kleinsten Unternehmen erreicht. Doch wo das internationale Geschäft blüht, lauern auch Stolperfallen  vor allem im internationalen Austausch.

Neben unfreiwilliger Komik entstehen Herstellern und Importeuren durch Übersetzungsfehler oft enorme Kosten. Doch gerade bei sensibler Produkt- oder Firmenkommunikation können Übersetzungsfehler weitreichende Folgen haben: Von der fehlerhaften Dokumentation und dem damit fehlerhaften Produkt bis hin zu Schäden an Leib und Leben der Verbraucher. Hier sehen Sie ein paar kuriose Beispiele aus dem echten Leben:

Electrolux-Staubsauger

Der skandinavische Staubsauger-Hersteller Electrolux brachte Amerikaner mit dem Slogan „Nothing sucks like an Electrolux“ zum Lachen. Das kann natürlich sehr wohl „Nichts saugt wie ein Electrolux“ bedeuten, aber eben auch „Nichts ist so grottenschlecht wie ein Electrolux“. Der Werbespruch wurde geändert.

Pepsi-Logo

Der Pepsi-Slogan „Come alive with the Pepsi-Generation“ wurde für den taiwanesischen Markt mit „Pepsi bringt deine Vorfahren von den Toten zurück“ übersetzt.

KFC-Logo

Kentucky Fried Chicken misslang die Übersetzung des weltweit eingesetzten Slogans „finger lickin‘ good“ (zum Fingerabschlecken lecker). Die Chinesen lasen es als „friss deine Finger auf“.

 

(Quelle: www.uebersetzerportal.de)

Der Teufel steckt im Detail

Wie kann ein Unternehmen sicherstellen, dass sämtliche Übersetzungen eines Hauses – von Website über Broschüren bis hin zu Geschäftsberichten – einheitlich klingen, d. h. nicht nur den gleichen Stil aufweisen sondern auch dieselben Fachausdrücke? Hier hilft in der Regel die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und professionellen Übersetzer. Denn dessen neuestes „Translation Memory System“ lernt „intelligent“ und sorgt in Verbindung mit dem Know-how des Übersetzers dafür, dass einheitliche Standards eingehalten werden. CAT (Computer-aided-Translation) nennt man diese inzwischen weit verbreitete Technologie, die Susanne Henke bei ihrer täglichen Arbeit für Weltkonzerne schon nutzte, also sie noch in den Kinderschuhen steckte.

20 Jahre Erfahrung im täglichen Umgang mit CAT-Tools sind ein Alleinstellungsmerkmal und garantieren Ihnen höchste Effizienz und Konsistenz bei der Bearbeitung Ihrer Übersetzungsprojekte, gepaart mit ungeahnten Einsparpotenzialen!

Kulturelle Probleme werden unterschätzt

Äußerst wichtig für eine gelungene internationale Kommunikation – und fälschlicherweise häufig unterschätzt – ist die Berücksichtigung der kulturellen Besonderheiten und der landestypischen Gepflogenheiten. Häufig bietet eine wörtliche Übersetzung nämlich Angriffsfläche für Missverständnisse und noch weit Schlimmeres. Deshalb ist eine langjährige Berufserfahrung in den Ländern der Ausgangs- und Zielsprache Ihrer Texte von großem Vorteil für Sie. Nur wer aus eigener Erfahrung weiß, wie das Zielpublikum Ihrer Übersetzung tickt, und verschiedene Sprachebenen gekonnt einsetzt, kann derartige Klippen sicher umschiffen und Sie bestens beraten.

Imageschäden und Folgekosten drohen

Viele Unternehmen unterschätzen, wie wichtig eine stringente Kommunikation für Geschäftserfolg und Image ist – und machen durch teils schlechte, fehlerhafte oder unsaubere Übersetzungen kaputt, was sie in Jahren mühsamen Wachstums aufgebaut haben. Denn Übersetzungsfehler können nicht nur immaterielle Imageschäden verursachen, sondern tatsächlich auch teure Folgekosten haben – nämlich dann, wenn durch die Außendarstellung in fremden Sprachen missverständliche Angaben gemacht oder nationale Gesetze gebrochen werden. Wer hier einen qualifizierten Übersetzer engagiert, kann sich auf fachlich saubere, perfekt übersetzte Texte verlassen.

Vorsicht! Übersetzer ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Einen qualifizierten Übersetzer erkennen Sie an der Mitgliedschaft im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) und an der gerichtlichen Beeidigung für das angebotene Sprachenpaar.

Auf ein Wort: Ist künstliche Intelligenz die Lösung?

Bei steigendem Kostendruck fragt sich so mancher, ob er bei einer Dienstleistung wie dem Übersetzen nicht auf preiswerte bzw. kostenlose Angebote aus dem Internet setzen sollte. In die Produktentwicklung sind Millionen geflossen, ins Marketing Hunderttausende, die Rechtsberatung und Zulassung waren auch nicht gerade zum Schnäppchenpreis zu haben … umso wichtiger, das Budget beim letzten Schritt – dem Übersetzen – ein wenig zu schonen, richtig? Nun ja, Sie sind der Boss. Sie entscheiden, wieviel Ihr Image auf dem Weltmarkt Ihnen Wert ist. Sie allein kennen die Haftungsrisiken. Sie allein entscheiden, ob Sie die Zukunft Ihres Unternehmens in die Hände von Google Translate, DeepL und Co. legen möchten. Sie möchten eine fundierte Entscheidung treffen? Hier geht es zu unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema maschinelle Übersetzung.

Informieren Sie sich noch heute über unser Angebot. Hier geht es zu unseren Lösungen im Überblick.

 


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Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie in Eile sind, reicht ein kurzer Anruf unter 0 82 74 / 99 73 63 oder eine Nachricht an office@susanne-henke.de. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Angebot anfordern. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Ihr Team von Susanne Henke | Translations