Sehr geehrte Geschäftspartner und Kollegen,

es ist mir ein besonderes Anliegen, für Sie technisch und fachlich am Ball zu bleiben und mit dem medizinischen Fortschritt Schritt zu halten. Denn kontinuierliche Fortbildung und fundiertes Branchenwissen sind unverzichtbare Bausteine für Fachübersetzungen der Spitzenklasse.

Auch zur Pflege meines Experten­netzwerks aus Forschung und Industrie besuche ich regelmäßig Fachkongresse und Fortbildungs­seminare. Einige Beispiele sehen Sie hier.

Wie immer fanden sich dabei interessante Antworten auf spannende Fragestellungen. Ich bleibe für Sie stets am Puls der Zeit, damit Sie in der Zusammenarbeit mit mir immer von den neuesten Trends und Erkenntnissen profitieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Susanne Henke

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Führung: Roche Diagnostics GmbH in Penzberg       

Roche 

Gebäude 363 FermentationRoche Penzberg, D 11-2016
Gebäude 363 FermentationRoche Penzberg, D 11-2016

23. Juni 2017.

Juni 2017. Mit rund 5.800 Beschäftigten ist der Roche-Standort in Penzberg der größte Biotech­standort Europas und der einzige Roche Campus mit Forschung, Entwicklung und Produktion für Diagnostik und Pharma.

Als global größtes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche bahnbrechende Medikamente, die Therapie­standards in den Bereichen Onkologie, Immunologie, Infektiologie, Augenheilkunde und Neurologie verbessern. Roche ist auch der weltweit führende Anbieter von In-vitro-Diagnostika. Weltweit werden pro Sekunde etwa 40 diagnostische Roche Tests durchgeführt.

Die Fachgruppe Medizin des BDÜ Bayern nutzte die Chance, mit Experten vor Ort über die brennendsten Forschungs­themen unserer Zeit zu diskutieren und aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Biolocials kennenzulernen. Abgerundet wurde unser Besuch durch einen Rundgang über das weitläufige Firmen­gelände und eine Führung durch die Pharma-Biotech-Produktion. Dort gewannen wir wertvolle Einblicke in den Herstellungs­prozess für monoklonale Antikörper, eines der großen Themen unserer Zeit.

 

Die Fachgruppe Medizin bei Roche in Greatern Munich
Die Fachgruppe Medizin bei Roche in Greater Munich
Biotech-Maibaum
Hier steht der weltweit erste Biotech-Maibaum.
Roche vor Alpenpanorama
Penzberger Alpenpanorama mit Roche im Vordergrund

Seminar: Medizinische Statistik

25. – 26. März 2017, Diakonissen-Krankenhaus Speyer | Info: http://seminare.bdue.de/3217

Viele Übersetzer, die im Fachgebiet Pharmazie, Medizin oder Medizintechnik tätig sind, kommen mit medizinischer Statistik und Biometrie in Berührung, beispielsweise bei der Übersetzung von Studiensynopsen, Fachartikeln oder Marketing­materialien, die sich auf Studienergebnisse stützen. Hier sind Grundkenntnisse dieser speziellen Richtung der Statistik gefragt, um eine korrekte Übersetzung zu gewährleisten.

InhalteMedizinische Statistik

  • Studientypen und Grundlagen klinischer Studien
  • Deskriptive Statistik
  • Statistische Risiko- und Gütemaße
  • Bivariate Statistik
  • Statistische Tests
  • Besprechung von Übersetzungs­problemen anhand von Beispielen der Teilnehmer

Über den Referenten

Dr. biol. hum. Benjamin Mayer

Dr. biol. hum. Benjamin Mayer ist wissen­schaftlicher Mitarbeiter am Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm und im Fach Medizinische Biometrie habilitiert. Er unterrichtet Biometrie für Studierende der Humanmedizin, des Online-Master-Studiengangs Advanced Oncology und des medizinischen Informationsmanagements.


Führung: Helmholtz Zentrum München

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23. Februar 2017, Life-Science “Mensch – Gesundheit – Umwelt” | Forschung im Helmholtz Zentrum

Programm:

Organisation, Strategie und Forschung am Helmholtz Zentrum München

Gabriele Behling, Abteilung Kommunikation

Aktuelle Forschung zu Augenerkrankungen am Institut für Entwicklung­sgenetikProf. Dr. Joachim Graw

Prof. Dr. Joachim Graw, Eye Disease am Institüt für Entwicklungsgenetik 

Kurzvortrag und Laborführung

Zu Besuch am Institut für Biochemische Pflanzenpathologie

Labors und Klimakammern der Experimentellen Umweltsimulation

Dr. Andreas Albrecht, Abt. Experimentelle Umweltsimulation

 Institut für Biochemische Pflanzenpathologie

Die Abteilung Experimentelle Umweltsimulation (EUS) ist Teil des Instituts für Biochemische Pflanzenpathologie. Sie bündelt Infrastruktur und Expertise zur Erforschung des Einflusses des globalen Klimawandels auf Wachstum, Ertrag und Gesundheit von Nutz- und Energiepflanzen sowie auf die Artenvielfalt. EUS bietet Umweltsimulation auf höchstem Niveau und State-of the-art Methoden der Ökophysiologie und Massenspektroskopie. Ihre Forschung konzentriert sich auf den Biosphäre-Atmosphäre-Austausch von Biogenen flüchtigen organischen Verbindungen.

Das Institut für Entwicklungsgenetik (IDG) beschäftigt sich mit der funktionellen Analyse des Säugetiergenoms und der Methodenentwicklung hierfür sowie mit der Entwicklung von Tiermodellen zur Analyse des Genoms und für das Studium der Pathogenese humaner Erkrankungen. Ziel ist es, genetisch bedingte Krankheiten des zentralen Nervensystems, des Auges und des Skeletts zu erforschen und die molekularen Steuerungsmechanismen der Embryonalentwicklung zu erkennen.

 


SDL Trados Studio 2017 Vertiefungs-Workshop

31. März 2017, München | Info: http://seminare.bdue.de/3312

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Seminar: Unfallchirurgie

 Datum: 16.-18.09.2016 | Ort: Sana Klinikum Hameln | Info: http://seminare.bdue.de/3116

Orthopädie und Unfallchirurgie      hameln-unfallchirurgie-1

Inhalte

  • Grundlegende Anatomie (u. a. zentrale Begriffe) und Physiologie des Bewegungsapparates 
  • Untersuchungsverfahren in Traumatologie & Orthopädie (z. B. Neutral-Null-Methode, konventionelles Röntgen, Schichtbildverfahren, Ultraschall)
  • Allgemeines zu Gelenkerkrankungen und Frakturen
  • Frakturheilung
  • konservative und operative Frakturbehandlung
  • Besonderheiten bei Kindern und im Alter
  • Führung durchs Haus (Weg des Patienten vom Schockraum über Röntgen in den OP und auf die Station)
  • Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen der: oberen Extremität (z. B. Humerusfraktur, Schulterluxation, Karpaltunnelsyndrom…) &  unteren Extremität (z. B. Schenkelhalsfraktur, Koxarthrose, Gonarthrose, Kompartmentsyndrom)
  • Diagnostik und Therapie bei Trauma von: Thorax, Abdomen und Becken (Pneumothorax, stumpfes Bauchtrauma, Beckenfraktur und Symphysensprengung) & Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall, Wirbelkörperfraktur, traumatische Querschnittlähmung…)

 

Seminar: Medizintechnik zum Anfassen: Kardiologie

Datum: 22.-23.10.2016 | Ort: Diakonissen-Krankenhaus Speyer |Info: http://seminare.bdue.de/3174

Kardiologie     img_6280Besuch im Herzkatheterlabor

Dieses Seminar gibt einen praxisnahen Einblick in die kardiologische Funktionsdiagnostik und die interventionelle Kardiologie.

Inhalte

  • Anatomie und Physiologie des Herzens
  • EKG – Funktionsweise und Darstellung von Anomalien
  • Führung durch Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor
  • Praxiseinheit: Sektion von Schweineherzen (s. Fotos)
  • Kathetereingriffe
  • Rhythmusstörungen und ihre Behandlung (Defibrillator, ICD, Schrittmacher)

 

Seminar: Übersetzer 4.0 (Schmerlenbacher Tage)

Datum: 25.-26.11.2016 | Ort: Schmerlenbach bei Aschaffenburg | Info: http://seminare.bdue.de/3103

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Inhalte

Die große industrielle Revolution begann mit der Dampfmaschine, ein weiterer Meilenstein der Entwicklung war die Einführung der Elektrizität und des Fließbands, und dann kam am Ende des letzten Jahrtausends der Computer, der auch für den Beruf des Übersetzers gewaltige Veränderungen brachte. Kein halbes Jahrhundert nach dieser revolutionären Veränderung kündigen sich mit Industrie 4.0, also dem Einzug mitdenkender, vernetzter Systeme in alle Lebensbereiche, neue, gewaltige Umbrüche in der Branche an.

Luigi Muzii, zugegeben als Vertreter der Maschinenübersetzungsplattform TAUS nicht ganz objektiv, schrieb Ende 2015, „translation is one of the first ten jobs that will be automated”, oder das Wall Street Journal Asia jubelte im Januar 2016 „You Will Speak Every Language“  und beschrieb die Kopplung von Spracherkennung, automatischer Übersetzung und digitalisierter, nahezu lebensechter Sprachausgabe.

Sind das nur extreme Meinungen […] oder müssen wir [Fachübersetzer] diese Stimmen ernst nehmen und unsere eigene Arbeitsweise hinterfragen – und gegebenenfalls anpassen?